Ja, 23,5 Std/Tag war ich ein Zuckerjunkie
Irgendwann musste ich aber einsehen, dass Süßes mich fett, krank und hässlich macht!
Und an ein hohes Herzinfarkt-, Krebs- und Diabetesrisiko habe ich noch nicht mal dran gedacht!
Ich hatte keinen Bock mehr auf Schwabbel-Beine und einen Schwabbel-Bauch!
Und über ein hohes Herzinfarkt-, Krebs- und Diabetesrisiko habe ich noch nicht mal dran gedacht!
Ich habe verstanden, dass ich dumm bin, wenn ich mich selbst zerstöre.
Ich fühle mich ja 23,5 Stunden am Tag schlecht, nur um 30 Minuten „lecker“ zu essen.
Das Konzept hat einfach nicht mehr in meinen Kopf gepasst!
Mir hat mal eine Kundin gesagt, sie möchte gar keine Süßigkeiten mehr – obwohl sie vor dem Coaching dazu NIE NEIN sagen konnte.
Statt einer großen Süßigkeitenbox gibt es nur noch eine ganz kleine – für die Kinder – verbieten soll man es ja nicht. Aber seitdem hassen die Kinder mich 😂😱
Ich musste echt laut loslachen, als sie mir das erzählte!😂
Wenn man keine Süßigkeiten mehr “will”, dann “will” man sie nicht mehr. Punkt.
Ich hatte als Zucker “Junkie” auch keine Lust mehr, auf Süßes zu verzichten!
Sagt ja schon das Wort “Junkie”. Funktioniert nicht dauerhaft🤷
Das Grandiose ist bei mir und allen meinen Kunden, wenn sie am Anfang nur ein mini-mini bisschen meine Methode befolgen und es im Kopf „Klick“ macht, dass sie das Verlangen nach Süßigkeiten einfach verlieren.
Aber das Leben ist ja nicht nur schwarz und weiß!
Warum denken dann immer alle, dass sie jetzt nie wieder was Süßes essen dürfen❓
Ich esse auch ab und zu mal was nicht so Nährstoffreiches, ich bin ja auch keine Maschine.
Der Unterschied ist:
Ich „brauche“ es nicht mehr täglich wie früher, und 90 % der Sachen, die ich früher in mich reingestopft habe, finde ich heute ekelig,
Wie Gummibärchen & Cola.
Final Thought
Ich dachte lange, mein größtes Problem wäre Zucker.
Heute weiß ich:
Zucker war nie mein eigentlicher Gegner.
Mein Gegner war das Gefühl, ständig kämpfen zu müssen.
Gegen Heißhunger.
Gegen mich selbst.
Gegen den Gedanken, dass ich nur dann erfolgreich bin, wenn ich verzichte.
Irgendwann habe ich verstanden:
Das Ziel ist nicht, nie wieder Schokolade zu essen.
Das Ziel ist, dass Schokolade keine Macht mehr über dich hat.
Und genau das verändert am Ende nicht nur deine Ernährung.
Sondern dein ganzes Leben.
PS
Falls du beim Lesen gedacht hast:
„Genau so fühlt sich das bei mir auch an.“
Dann fehlt dir wahrscheinlich nicht mehr Disziplin.
Vielleicht fehlt dir einfach ein Körper, der nicht mehr permanent nach Energie schreit.
Genau dort beginnt für mich nachhaltige Veränderung.








