Der letzte Strohhalm. Warum Janine dachte, dass dies ihr allerletzter Versuch sein würde

Inhalt

„Vielleicht bin ich einfach so.“ Jahrelang glaubte Janine, sie könne einfach nicht dauerhaft abnehmen

„Das ist jetzt einfach der letzte Strohhalm. Ich probier es. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dich. Und siehe da… es hat geklappt. Heute mache ich das alles eigentlich nur noch so nebenbei. ‘Oh, wieder ein Kilo weniger. Das ist aber schön.’“

— Janine

Als ich diesen Satz gehört habe, musste ich lächeln.

Nicht wegen der Zahl auf der Waage.

Sondern weil ich genau wusste, welchen Weg Janine bis zu diesem Moment hinter sich hatte.

Denn wenn du sie ein paar Monate vorher kennengelernt hättest…

…hättest du wahrscheinlich einen völlig anderen Menschen erlebt.


Ich glaube, viele Menschen kennen diesen einen Moment.

Nicht die Waage.

Nicht den Blick in den Spiegel.

Sondern dieses eine Kleidungsstück.

Bei Janine war es ihre Lieblingshose.

Sie zog sie an…

…und sie ging nicht mehr zu.

Später erzählte sie mir:

„Ich bin innerlich explodiert.“

Und dann sagte sie etwas, das ich bis heute nicht vergessen habe.

„Ich habe mich gefühlt wie ein Kuchen, der im Backofen immer weiter aufgeht.“

Ganz ehrlich…

…ich glaube, jeder versteht dieses Bild sofort.

Nicht, weil es um einen Kuchen geht.

Sondern weil Janine damit etwas beschreibt, das viele Menschen kennen.

Dieses Gefühl…

…immer mehr Platz einzunehmen.

Immer weniger in die eigene Kleidung zu passen.

Und irgendwann das Gefühl zu haben, dass der eigene Körper nicht mehr der eigene ist.

Die Hose war an diesem Morgen nicht das eigentliche Problem.

Sie war einfach der Moment, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, und alles auf einmal hochkam.


„Vielleicht bin ich einfach so.“

Janine wollte einfach nur abnehmen.

Nicht perfekt sein.

Nicht aussehen wie ein Fitnessmodel.

Sie wollte sich einfach wieder wohlfühlen.

Doch stattdessen wurde ihr Leben immer kleiner.

Stress?

Heißhunger.

Heißhunger?

Schlechtes Gewissen.

Schlechtes Gewissen?

Fasten.

Fasten?

Der nächste Heißhunger.

Immer wieder dieselbe Schleife.

Und mit jeder Runde verlor Janine ein kleines Stück Vertrauen in sich selbst.

Sie probierte alles.

Low Carb.

Kalorien zählen.

Zuckerfrei.

Sogar eine ärztlich begleitete Diät.

Eine Ernährungsberatung.

Ein Coaching.

Immer mit derselben Hoffnung.

Diesmal klappt es.

Tat es aber nicht.

Irgendwann sagte sie sich etwas, das mich traurig gemacht hat.

Nicht:

“Warum nehme ich nicht ab?”

Sondern:

„Vielleicht bin ich einfach so.“


Der schlimmste Kampf fand nicht auf der Waage statt.

Sondern in ihrem Kopf.

„Ich konnte mich irgendwann nicht einmal mehr im Spiegel ansehen.“

Dabei sagte ihr ihr Mann immer wieder:

“Du bist wunderschön.”

Aber sie konnte ihm nicht glauben.

Denn in ihrem Kopf lief längst ein anderer Film.

Sie sagte einmal etwas, das mir bis heute unter die Haut geht.

„Ich habe mich innerlich dreckig gefühlt.“

Als ich das hörte, wusste ich:

Wir sprechen hier längst nicht mehr über Körperfett.

Wir sprechen über einen Menschen, der sich selbst verloren hat.


Der letzte Strohhalm.

Als Janine auf meine Instagram-Seite gestoßen ist, hatte sie schon unzählige Versuche hinter sich.

Diäten.

Beratungen.

Ein Coaching.

Immer wieder dieselbe Hoffnung.

Und immer wieder dieselbe Enttäuschung.

Trotzdem vereinbarte sie einen Termin.

Nicht, weil sie plötzlich überzeugt war.

Sondern weil sie keine andere Möglichkeit mehr gesehen hat.

In unserem Interview sagte sie zu mir:

„Das ist jetzt einfach der letzte Strohhalm. Ich probier es.“

Dieser Satz hat mich berührt.

Denn ich glaube, viele Menschen kennen genau dieses Gefühl.

Nicht mehr voller Euphorie zu sein.

Sondern einfach nur zu hoffen, dass es diesmal endlich funktioniert.

Ein paar Minuten später sagte Janine noch etwas.

„Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dich.“

Als ich diesen Satz hörte, musste ich schmunzeln.

Nicht, weil ich mich dadurch unter Druck gesetzt fühlte.

Sondern weil ich wusste, was wirklich dahintersteckte.

Diese Erwartungen entstanden nicht, weil Janine leicht zu begeistern war.

Sie entstanden, weil sie schon so oft enttäuscht worden war.

Und weil sie sich nichts sehnlicher wünschte, als endlich wieder ohne schlechtes Gewissen leben zu können.

Damals wusste Janine noch nicht…

…dass sie wenige Monate später ihr Brautkleid enger schneidern lassen musste.

Und noch viel weniger wusste sie, dass sie irgendwann lachend sagen würde:

„Heute mache ich das eigentlich nur noch so nebenbei. Oh… wieder ein Kilo weniger. Das ist aber schön.“


„Ich wollte nicht wieder wie im Militär funktionieren.“

Ein Satz von Janine…

…der mir sofort im Kopf geblieben ist.

„Ich wollte einfach jemanden finden, der mich so nimmt, wie ich bin. Ohne dass ich wieder wie im Militär Spalier stehen muss. So und so viele Gramm. So und so viele Kalorien.“

Ich glaube, genau davor haben viele Menschen Angst.

Nicht vor einer Ernährungsumstellung.

Sondern davor, schon wieder bewertet zu werden.

Nach jeder Mahlzeit.

Nach jedem Wiegen.

Nach jedem kleinen Fehler.

Essen fühlt sich irgendwann nicht mehr nach Leben an.

Sondern nach einer Prüfung, die man jeden Tag bestehen muss.

Und genau das wollte Janine nie wieder.


Sie brauchte keinen neuen Plan.

Sie hatte schon zig Pläne.

Und hatte genug davon.

Kalorien.

Regeln.

Verbote.

Kontrolle.

Immer wieder dieselbe Hoffnung:

„Wenn ich mich nur noch etwas mehr zusammenreiße, klappt es bestimmt.“

Aber genau das hatte sie jahrelang versucht.

Und genau das hatte sie erschöpft.

Deshalb haben wir etwas gemacht, das auf den ersten Blick fast unspektakulär wirkt.

Wir haben nicht versucht, ihr Leben in einer Woche komplett zu verändern.

Wir haben mit einem einzigen Schritt angefangen.

Nicht zehn.

Einem.

Erst als sich dieser Schritt selbstverständlich angefühlt hat…

…kam der nächste dazu.

Irgendwann sagte Janine etwas, das unsere Zusammenarbeit perfekt beschrieb.

„Du hast mir etwas gezeigt. Dann habe ich das umgesetzt. Und ich konnte immer wieder zu dir zurückkommen.“

Ich finde…

…genau so sollte Coaching sein.

Nicht:

“Hier ist dein Plan. Viel Erfolg.”

Sondern:

“Probier das erst einmal aus. Und dann schauen wir gemeinsam weiter.”


Natürlich gab es auch Tage, an denen sie alles hinschmeißen wollte.

Und ehrlich gesagt…

…genau diese Tage entscheiden oft darüber, ob jemand dauerhaft erfolgreich wird.

Janine hatte einen richtig schlechten Tag.

Sie hatte keine Lust mehr auf Training.

Keine Energie.

Sie wollte einfach nur ihre Ruhe.

Ich hätte ihr jetzt sagen können:

“Komm, reiß dich zusammen.”

Oder:

“Disziplin gehört eben dazu.”

Aber das hätte ihr überhaupt nicht geholfen.

Also sagte ich nur:

“Dann geh doch heute trotzdem ins Fitnessstudio.”

“Und wenn du am Ende nur ein bisschen Cardio machst, dann reicht das völlig.”

Mehr war das gar nicht.

Später erzählte Janine mir:

„Ich habe am Ende doch das komplette Training gemacht. Und sogar mehr geschafft, als ich gedacht hätte.“

Ich liebe genau solche Momente.

Nicht, weil jemand besonders diszipliniert war.

Sondern weil plötzlich etwas passiert.

Aus:

„Ich kann nicht mehr.“

wird:

„Ich kann doch mehr, als ich gedacht habe.“

Und genau solche Erlebnisse verändern das Vertrauen in den eigenen Körper.


Der Satz, der eigentlich alles zusammenfasst.

„Ich hatte immer das Gefühl, ich könnte jederzeit bei dir klingeln und sagen: ‘Hey Sascha, ich brauche deine Hilfe.’“

Ganz ehrlich?

Mehr muss Coaching für mich gar nicht sein.

Nicht Kontrolle.

Nicht Druck.

Nicht jemand, der dir sagt, was du alles falsch gemacht hast.

Sondern jemand, bei dem du weißt:

Du musst schwierige Tage nicht alleine schaffen.

Und ich glaube, genau dort begann sich bei Janine etwas zu verändern.

Nicht zuerst auf der Waage.

Sondern in ihrem Kopf.

Sie musste sich Pizza nicht mehr verdienen.

Sie musste nach einem stressigen Arbeitstag nicht mehr fasten.

Sie musste nicht mehr perfekt sein.

Zum ersten Mal seit vielen Jahren hatte sie das Gefühl:

Vielleicht darf sich Veränderung auch leicht anfühlen.

Damals wusste Janine noch nicht, dass wenige Monate später etwas passieren würde, worüber sie heute noch lachen kann.

Diesmal ist wirklich alles anders.

Ihr Brautkleid wurde zu groß.

Es gibt Momente…

…da brauchst du keine Waage mehr.

Kein Maßband.

Keine App.

Janine hatte so einen Moment.

Einige Monate nach unserem Start zog sie ihr Brautkleid an.

Sie hatte es sich ausgesucht, bevor wir uns kennengelernt hatten.

Eigentlich wollte sie nur noch einmal schauen, ob alles passt.

Doch plötzlich passierte etwas, womit sie vermutlich niemals gerechnet hätte.

Sie musste noch einmal zur Schneiderin.

Später erzählte sie mir lachend:

„Ich habe schon gedacht: Hoffentlich nehme ich jetzt nicht zu viel ab. Ich möchte doch nicht noch einmal so viel Geld für mein Brautkleid ausgeben.“

Ich musste grinsen.

Nicht wegen des Kleides.

Sondern weil sich ihre Gedanken komplett verändert hatten.

Ein paar Monate vorher war jede Gewichtszunahme eine Katastrophe.

Jetzt machte sie sich Gedanken darüber, dass ihr Brautkleid plötzlich zu groß geworden war.

Das Leben kann manchmal ziemlich verrückt sein.


Das schönste Kompliment hatte nichts mit ihrem Gewicht zu tun.

Janine erzählte mir irgendwann von einer Arbeitskollegin.

Die beiden sehen sich nur zweimal pro Woche.

Als ihre Kollegin sie anschaute, sagte sie einfach:

„Wow… du siehst heute wirklich umwerfend aus. Was hast du gemacht?“

Ich war gespannt, was Janine darauf antworten würde.

Nicht:

“Ich habe sieben Kilo verloren.”

Nicht:

“Ich war besonders diszipliniert.”

Sondern:

„Ich habe Frieden mit dem Essen geschlossen.“

Ganz ehrlich…

…ich finde, das ist wahrscheinlich einer der schönsten Sätze, die mir jemals eine Kundin gesagt hat.

Denn genau das sieht man Menschen irgendwann an.

Nicht nur im Spiegel.

Sondern in ihrer Ausstrahlung.


Pizza war plötzlich einfach wieder Pizza.

Weißt du, was Janine heute am meisten genießt?

Nicht die Zahl auf der Waage.

Nicht die Kleidergröße.

Sie genießt etwas, das für viele selbstverständlich klingt.

Pizza essen.

Mit Freunden.

Ein Apéro.

Ein Glas Wein mit ihrem Mann.

Und am nächsten Morgen?

Passiert…

…gar nichts.

Keine Schuldgefühle.

Kein Fasten.

Kein Gedanke:

“Jetzt habe ich alles kaputt gemacht.”

Sie steht einfach auf…

…und lebt ihre Routine weiter.

Als wäre es das Normalste der Welt.

Und genau das ist es eigentlich auch.


Der Satz, auf den wir die ganze Zeit hingearbeitet haben.

Von allen Dingen, die Janine über unsere gemeinsame Zeit gesagt hat…

…gibt es einen Satz, den ich wahrscheinlich nie vergessen werde.

„Ich mache das heute eigentlich nur noch so nebenbei. Oh… wieder ein Kilo weniger. Das ist aber schön.“

Ich musste lächeln.

Nicht wegen des Kilos.

Sondern weil dieser Satz zeigt, dass sich etwas viel Größeres verändert hat.

Abnehmen ist heute nicht mehr ihr Lebensmittelpunkt.

Es passiert einfach.

Nebenbei.

Ohne Druck.

Ohne ständiges Kontrollieren.

Ohne Angst.


Vielleicht beginnt deine Geschichte genau hier.

Vielleicht erkennst du dich in Janine wieder.

Vielleicht kennst du diesen Kreislauf aus Heißhunger, Fasten und schlechtem Gewissen.

Vielleicht glaubst du auch manchmal, dass du einfach nur mehr Disziplin brauchst.

Janine hat das jahrelang geglaubt.

Heute sagt sie etwas völlig anderes.

„Ich habe Frieden mit dem Essen geschlossen.“

Und genau das wünsche ich jedem Menschen, der zu mir kommt.

Nicht nur weniger Gewicht.

Sondern mehr Leichtigkeit.

Mehr Vertrauen.

Mehr Freiheit.

Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst wenig zu wiegen.

Es geht darum, morgens aufzuwachen…

…in den Spiegel zu schauen…

…mit Freunden Pizza essen zu gehen…

…ein Glas Wein mit dem Partner zu trinken…

…und dabei nicht mehr das Gefühl zu haben, gegen sich selbst kämpfen zu müssen.

Wenn Janine mich heute fragen würde, was ihr größter Erfolg war…

…würde ich nicht sagen:

Die Zahl auf der Waage.

Ich würde sagen:

Sie hat sich selbst wiedergefunden.


Vielleicht ist heute nicht einfach nur dein nächster Versuch.

Vielleicht ist heute genau der Moment, an dem du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen.

Wenn du wissen möchtest, wie Janine diesen Weg gegangen ist und ob das auch zu deinem Alltag passen könnte, dann schau dir mein Coaching in Ruhe an.

Vielleicht beginnt genau dort deine eigene Erfolgsgeschichte.

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